12 umfassende Videolektionen

1. Lektion: Frühlingsimpulse - Immunsystem stärken

Wenn wir uns in der Natur aufhalten wird unsere Wahrnehmung stimuliert: wir hören, sehen, fühlen, schmecken, tasten bewusst und intensiv und verbinden uns mit heilsamen Pflanzen. Mutter Erde hat ihre eigene Strahlung und Schwingung und beeinflusst sowohl unsere Psyche als auch unseren Körper positiv. 

In diesem Beitrag geht es um unser körperliches und seelisches Wohlbefinden - und wie wir mit kleinen Schritten eine große Wirkung für einen guten Start in den Frühling bewirken können.

Mutter Natur schenkt uns gerade im Frühjahr zur Stärkung unseres Immunsystems vielerlei Pflanzen, die uns in unserem Wohlbefinden unterstützen. In diesem Beitrag zeige ich Dir einige dieser ‚frühen Begleiter’, wie Vogelmiere, Zwetschgenbaum, Gänseblümchen, Gundermann, Schafgarbe, Frühlings-Fingerkraut, Veilchen und Gartenschaumkraut.

 

2. Lektion: Heilpflanzenwelt zwischen Garten und Wildnis

Pflanzen kennen keine Grenzen. Sie lassen sich weder von Zäunen noch von Mauern aufhalten. So wachsen zum einen in Gärten sogenannte ‚wilde‘ Kräuter, die ihren Weg in den Garten gefunden haben. Im Gegensatz dazu begegnet man aber in der ‚freien‘ Natur klassischen Gartenpflanzen, die eigentlich ursprünglich am Haus angepflanzt wurden, dann aber im Laufe der Zeit auch ‚draußen‘ Fuß gefasst haben.

Welche der ‚zahmen’ und welche der ‚wilden‘ Kräuter sich in die Ernährung mit einbinden lassen, soll dieser Beitrag zeigen. Vorgestellt werden Gold-Hahnenfuß, Echtes Labkraut, Weißklee, Wiesensalbei, Gewöhnliche Goldnessel, Giersch, Acker-Stiefmütterchen, Kleiner Storchschnabel, Vogelmiere, Garten-Wolfsmilch, Wald-Bingelkraut, Holunder, Rosmarin und Echter Salbei.

 

3. Lektion: Waldspaziergang - kleine Pfade mit großer Wirkung 

Der Wald ist eine dem Menschen vertraute Umgebung: er bietet Nahrung, Schutz und gute Luft. Die Bäume schenken uns mit ihren Blättern Nahrung. Und mit den verschiedenen Pflanzenteilen von Bäumen lassen sich Heilmittel herstellen. Das Holz der Bäume gibt uns Wärme und dient uns auch als Baumaterial. 

Zudem begegnen uns im Wald viele heilende Kräuter, die die schützende Nähe der Bäume und sonnengeschützte Plätze lieben - oder auch sehr anpassungsfähige Pflanzen, die sowohl auf Wiesen als auch im Wald zuhause sind. In diesem Film begegnen Dir folgende Pflanzen: Silberblättrige Goldnessel, Zaun-Wicke, Kletten-Labkraut, Buschwindröschen, Spitzahorn, Frühlings-Platterbse, Weißdorn, Knoblauchsrauke.

Zum Abschluss genießen wir einen gemeinsamen Spaziergang durch den Wald und Du wirst erstaunt sein, was ein Spaziergang für Körper, Geist und Seele alles bewirken kann.

 

4. Lektion: Wehrhafte Pflanzen und andere Augenweiden

Manche Pflanzen gebieten Respekt und Achtsamkeit, denn sie sind mit Stacheln bzw. Brennhaaren ausgestattet. 

Dass gerade diese Pflanzen einen großen Nährwert besitzen, Kraft und viele Vitalstoffe schenken, wird immer mehr Menschen bewusst - ebenso lädt ihre hervorragende Heilwirkung zur näheren Bekanntschaft mit diesen Pflanzen ein. Jedoch ist auch eine Hemmschwelle vorhanden, sich diesen wehrhaften Exemplaren zu nähern. 
Dieser Beitrag soll Dir den Impuls schenken, sich Disteln gegenüber zu öffnen und sie als wertvolle Ergänzung unserer vertrauten Pflanzenwelt anzunehmen. Ich gehe speziell auf die Eselsdistel und die Mariendistel ein. 

Als optische Begleitung dieser beiden Pflanzen habe ich die Akelei eingeladen, welche gerade in der späten Frühlingszeit uns mit leuchtender Blütenpracht und ebenfalls wundervollen Heilkräften beschenkt.

Kulinarisch wird dieser Beitrag begleitet von einer anderen wehrhaften Pflanze, der Großen Brennnessel! Mit ihren Samen lassen sich leckere Brennnesselkräcker herstellen - glutenfrei, vegan und in Rohkostqualität. Einfach ein Genuss!

 

5. Lektion: Pflanzenkommunikation mit allen Sinnen 

Der Holunder ist eine Pflanze, die uns Menschen seit Jahrtausenden begleitet - nicht nur als Nahrungs- und Heilpflanze: auch als Pflanze des Mystik und des Glaubens ist er mit uns und unserer Geschichte innigst verwoben.

Ich verweile gerne an Orten, an denen der Holunder wächst: manchmal, um einfach nur eine kleine Pause zu machen. Manchmal komme ich ins philosophieren und lasse mich von neuen Gedanken und Gefühlen inspirieren. Es gibt aber auch Tage, an denen ich mich einfach von seiner Energie tragen lasse: dann fühle ich tiefen Frieden und bin ganz im Sein. 

Dass der Holunder auch puren Genuss schenkt zeigt dir in diesem Beitrag mein Pfannkuchenrezept mit Holunderblüten, verfeinert mit Holunderblütensirup.

Mit musikalischen Klängen und schönen Bildern lädt dich der Holunder zum Abschluss zu einer Pflanzenmeditation ein.

 

6. Lektion: Neue Wege gehen

Es ist schön, auf bekannten und vertrauten Wegen zu wandeln. Gleiche Rhythmen und wiederkehrende Handlungen schenken uns Menschen Sicherheit und Stabilität. Aber hin und wieder ist es wichtig, von alten Wegen abzuweichen, um neue Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln: Denn oftmals warten dort überraschende und wundervolle Geschenke auf uns.

Auf diesem Spaziergang begegnen uns viele Kräuter, Sträucher und Bäume - und ein wundervolles Geschenk! Ich nehme Dich mit und gemeinsam entdecken wir folgende Pflanzen: Weißes Labkraut, Acker-Winde, Wiesen-Schafgarbe, Wiesen-Tauben-Skabiose, Zottiger Klappertopf, Mittlerer Wegerich, Gewöhnlicher Hornklee, Wiesen-Flockenblume, Scharfer Hahnenfuß, Echter Dost, Wiesen-Storchschnabel, Roter Hartriegel, Gewöhnlicher Liguster, Echter Baldrian, Gewöhnlicher Hohlzahn, Schlehe (Schwarzdorn), Weißdorn, Hunds-Rose (Hagebutte), Wiesensalbei, Berg-Ahorn, Zypressen-Wolfsmilch und Rotbuche.

 

7. Lektion: Wasser - eine Quelle der Gesundheit 

Ohne Wasser kein Leben: Unser Körper besteht zu ungefähr 60 % aus Wasser. Mutter Erde ist zu etwa 70 % mit Wasser bedeckt. Wasser ist in und um uns und begegnet uns in vielerlei Formen: in fließendem Zustand in Bächen, in festem Zustand als Schnee oder Eis und gasförmig als Wasserdampf in der Luft. Wasser ist essentiell für uns, und lässt sich auch in der Heilkunde vielseitig einsetzen, wie z. B. als Informations- und Geschmacksträger für Pflanzen. In der Heilanwendung ist uns vor allem Pfarrer Kneipp mit den verschiedenen Varianten von Bädern bekannt: Über dessen Leben werde ich u.a. hier berichten.

Auf dem Spaziergang entlang eines Sees begegneten mir viele Pflanzen, die gerne auf feuchtem Untergrund wachsen, wie Echtes Mädesüß, Gewöhnlicher Giersch, Wald-Ziest, Kohl-Kratzdistel und die Ährige Teufelskralle. Aber auch Pflanzen, die sowohl mit Feuchtigkeit als auch Trockenheit klarkommen, waren hier vorhanden: Große Brennnessel, Stumpfblättriger Ampfer, Großblättriger Milchlattich, Rainkohl, Gänsefingerkraut, Mittlerer Wegerich und Löwenzahn.

 

8. Lektion: Fruchtbare Pflanzenzeit

Wir bestaunen den vegetativen Fortschritt bereits in vorangegangenen Beiträgen gezeigter  Pflanzen, wie die Eselsdistel, den Wiesensalbei und den Giersch. Teilweise haben die Kräuter bereits Samen gebildet und laden zum Sammeln ein, z. B. für ein Kräutersalz. 

Aber es gibt auch neue Kräuter zu bewundern, wie das Acker-Stiefmütterchen, das Schöllkraut, die Nelkenwurz, den Rainfarn, der Natternkopf, der Ysop und die Zitronenmelisse. 

In dieser fruchtbaren Pflanzenzeit kann man auch kulinarisch aus dem Vollen schöpfen: in diesem Beitrag gehe ich auf die Zubereitung von Pesto ein. Verschiedene Rezepte werden Dir als PDF zur Verfügung gestellt.

 

9. Lektion: Rankende Pflanzen 

Manche der rankenden Pflanzen machen eindrücklich auf sich aufmerksam: die Brombeere durch ihre Stacheln, aber auch durch ihre leckeren und vollmundigen Früchte.

Der Efeu hingegen ist weniger wehrhaft, kann sich jedoch mit zunehmendem Alter zu einem wahrhaften Baum entwickeln. Außer seiner Heilwirkung macht er auch zunehmend als alternatives Waschmittel auf sich aufmerksam.

Die Gewöhnliche Waldrebe ist aus der Bachblütentherapie bekannt und besitzt wundervolle, weiße Blüten - die gerade im Juli vielerorts zu sehen sind.

Ein besonderes Pflänzchen, welches sich gerne in der Nähe der bereits genannten Pflanzen aufhält, ist das Große Hexenkraut: um diese mystische Pflanze ranken sich vielerlei Geschichten.

In diesem Film gehe ich auf die Heilwirkung sowie auch die mystische Vergangenheit dieser Pflanzen ein.

 

10. Lektion: Duftende Pflanzen - heilsamer Schlaf 

Rainfarn, Wermut, Beifuß und Lavendel sind bekannte Kräuter, die aufgrund ihrer ätherischen Öle sowohl in der Pflanzenheilkunde für körperliche als auch seelische Befindlichkeiten eingesetzt werden. Auch als Duftpflanzen haben sie sich einen Namen gemacht - und so finden sie sich vermehrt in Kräutermischungen als Füllung für Duftkissen wieder. Die wundervollen Inhaltsstoffe dieser Pflanzen schenken uns einen ruhigen und erholsamen Schlaf.

Aber für manche kann auch eine andere Schlafposition eine Lösung für Schlafprobleme sein. In diesem Beitrag möchte ich neue Impulse setzen - für einen heilsamen Schlaf! 

 

11. Lektion: Intuitive Pflanzenkraft 

Pflanzen wachsen da, wo sie gebraucht werden! Warum hat sich also das Eisenkraut in meinem Garten eingefunden? Gerade diese Pflanze ist durch viele Geschichten und Rituale bekannt geworden. Kann das Eisenkraut tatsächlich Unwetter fernhalten? Ich habe dazu meine eigenen Erfahrungen gemacht!

Der Vogelknöterich ist oftmals in Städten in Weg- und Mauerritzen zu finden. Diese kleine Pflanze wächst auffällig meist in direkter Nähe zu uns Menschen: klein, genügsam, aber dennoch kraftvoll ist er - und sehr lecker. 

Der Weiße Gänsefuß ist eigentlich eine unserer ältesten Gemüsepflanzen, ist aber nahezu in Vergessenheit geraten. Er ist ein naher Verwandter zu Spinat und Mangold und wartet nur darauf, von uns neu entdeckt zu werden!

Die Ringelblume zeigt die Vielfältigkeit von Mutter Natur in der Form ihrer Samen an. Gerade in der Heilkunde bezüglich Hautproblemen ist sie für viele nicht wegzudenken. Aber nicht nur körperlich sondern auch emotional kann die Ringelblume uns wundervoll unterstützen.

Lass uns diese Pflanzen genauer betrachten und ihre Geheimnis entschlüsseln. 

Wenn Du dich für Heilpflanzen und die Zuordnung zu Chakren interessierst kannst Du am Ende dieses Beitrages eine Anleitung finden, wie Du dies selbst herausfinden kannst.

 

12. Lektion: Reiche und energievolle Herbstzeit

Gerade der Herbst lädt uns mit vielerlei Früchten zum genussvollen Sein ein! Aber der Herbst zeigt auch noch eine andere Vielfalt: denn oftmals wachsen Kräuter im Laufe der Sommermonate ein zweites Mal, und so können bei manchen Kräutern sowohl Blüten als auch Samen gefunden und geerntet werden.

Der Herbst ist auf jeden Fall die Zeit, in welcher sich das Sammeln von Samen anbietet: Samen sind sehr nahrhaft - besitzen viel Eiweiß - sowie pflanzliche Öle.

In diesem Film zeige ich Dir einige Kräuter, welche zum zweiten Mal in dieser Vegetationsperiode gewachsen sind, wie die Acker-Witwenblume, das Weiße Labkraut, der Wiesensalbei, der Spitzwegerich und der Mittlere Wegerich, der Rotklee und der Odermennig.

Neu vorgestellt wird die Robinie, auch Falsche Akazie genannt. Wie die Robinie sich von der Echten Akazie unterscheidet, ob sie sich zum Essen verwenden lässt und warum die ‚ausländische‘ Robinie wichtig für unsere heimische Natur ist, erzähle ich in diesem Beitrag.

Den genussvollen und heilsamen Abschluss diese Filmes und damit auch des Kurses macht die Petersilie: denn die Ernährung mit unsere vielen Heilpflanzen schenkt uns gleichfalls auch Gesundheit!

 

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